GUDie Teens unserer Gemeinde gestalteten auf sehr erfrischende und vielfältige Weise den Gottesdienst am 9. Juli 2017. Sie feierten mit der Gemeinde den Abschluss ihres zweijährigen Gemeindeunterrichts (GU). Mit persönlichen Beiträgen, kreativen Collagen und Fotodokumentationen sowie ausgewählten Lobpreis- und Anbetungsliedern gaben sie uns Einblicke in ihre zurückliegende Glaubensreise: eine offenbar sehr turbulente, intensive und lehrreiche Zeit, sowohl für die 7 Teens als auch für das Leitungsteam des GUs.

Es war beeindruckend zu erleben, wie mutig und offen die Teens sich mit ihren Fähigkeiten einbrachten und wie reflektiert sie sich als einen Teil der Gemeinde wahrnehmen.
In seiner Predigt machte Sebastian Noß (der für diesen besonderen Anlass extra aus Zürich anreiste) deutlich, dass es für den Glauben entscheidend ist, sich – wie die GU’ler – auf die Suche nach der Quelle des Lebens zu machen, Fragen zu haben und Antworten bei Gott und in der Gemeinschaft mit anderen Christen zu finden!

Genauso, wie die ganz Kleinen sich beim Lutschen eines Eiswürfels auf die Suche nach dem verborgenen Gummibärchen machten, dürfen auch wir uns an Gottes Schätzen – teils sichtbar, teils noch verborgen – erfreuen!

Miriam und Benjamin Gerlach

Fazenda3

Der Gottesdienst am 18.06.2017 wird bereichert durch den Besuch der Brüder der Fazenda da Esperança.

Wir haben einen sehr emotionalen Einblick in die Lebensgeschichten der Brüder erhalten, in denen Drogen und Kriminalität die Hauptrollen spielten. Helfende Hände Gottes, Gläubige halfen ihnen, den Glauben an Jesus Christus zu finden und damit die Abkehr aus dem Sog von Drogen und Kriminalität. Die vier Brüder stammen aus Brasilien und Argentinien und sind seit April 2017 als Missionare in Europa. Mit dieser neu gewonnenen Kraft, gewachsen aus Gemeinschaft, Arbeit und Spiritualität, reisen die Brüder durch Europa und stellen das Konzept von Fazenda da Esperança vor, verkaufen selbsthergestellte Produkte und sammeln Spenden.

Ihr Motto: „Every Life has Hope“. Sie leben nach Gottes Wort und bieten nun Hilfebedürftigen, insbesondere Süchtigen, Hoffnung auf ein besseres Leben durch den Glauben an Jesus Christus. 

Collage 2017 05 14

Es war wieder Ü-Gottesdienst! Wir lauschten nach der fein gespielten Musik der facettenreichen Predigt  von Samuel zu Sara und Abraham. Im Anschluss erwarteten uns die gut vorbereiteten Stationen. Neben spielerischen Hausbau-Grundseminar und Geschichtskreis unter der strahlenden Sonne, leckerer Fladenbrotbäckerei und Kunstblumenwerkstatt konnte man auch das Knüpfen eines Freundschaftsbandes erlernen. Manch einer verstand dann das Thema „Was ist ein Wunder für dich“ dann sehr deutlich… Es schien schier ein Wunder zu sein, es doch noch in der Zeit geschafft zu haben. Ein Stammbaum wurde künstlerisch mit Fingermalfarben gestaltet und nebenan gab es eine Sternenschmiede. Nach dem Segen waren die schmackhaften Gebäcke im Gemeindekreis heiß begehrt und die Gesichter strahlten mit dem Wetter um die Wette.

Familie Reinhardt

Ostergarten 2017 1

So lautete die Einladung für den ersten Samstag im April in unsere Gemeinde.  Viele fleißige Hände hatten einen Ostergarten aufgebaut. Es gab verschiedene Stationen, an denen die letzten Stunden   der Leidensgeschichte von Jesus ganz nah erfahrbar gemacht wurden. Da gab es zum Beispiel ein gemeinsames Mahl beim Passahfest. Man konnte Pontius Pilatus treffen oder einen Blick in die Grabhöhle werfen. Zum Schluss wurde gemeinsam die Auferstehung gefeiert. Alle Stationen waren liebevoll vorbereitet und gestaltet und für Kinder und Erwachsene jeden Alters geeignet.

Lust auf „mehr Ostern“? Wir laden herzlich zu unseren Gottesdiensten am Karfreitag und am Ostersonntag ein.

Katrin Neubert und Dietmar Zacher

Collage Ueberraschungs KircheWas ist das Besondere am allseits bekannten und beliebten Ü-Ei? Das Ü! Und genau das Ü gab es am 12.3.17 auch in unserer Gemeinde. Wir hatten nämlich einen Ü-Gottesdienst. Das Überraschende daran war, dass wir Gottes wunderbare Schöpfung neu erlebt haben – mit allen Sinnen.

An zehn Stationen, welche im Gemeindehaus verteilt waren, haben wir geschmeckt, gefühlt, gesehen und gehört, wie gut Gottes Schöpfung ist. In der kurzen Predigt von Thomas Klammt wurden wir angeregt, darüber nachzudenken, ob wir Erbauer, Erforscher oder Bewahrer sind. Die Predigt kann man hier nachhören.

Am 9.4.17 um 11:00 Uhr findet die nächste Ü-Kirche statt. Alle sind herzlich eingeladen.

Christian Neubert

Allianzgebetswoche 2017Allianzgebetswoche 8.-15. Januar 2017 - Download des Flyers

 

 

 

 

 

 


 

Sebastian NossVon September 2012 an war Sebastian Noß Pastor der EFG Berlin-Spandau, Staaken. Es war sein erster Gemeindedienst nach dem Theologiestudium.  Er hat zum 01.01.2017 eine Berufung in die Baptistengemeinde Zürich angenommen.

Sebastian hat in unserer Gemeinde tiefe und gute Spuren hinterlassen – Beziehungen, Inspirationen und die Erkenntnis, „wie cool ein Pastor sein kann“ – so der Originalton eines Teenies aus der Gemeinde. So fällt es uns nicht leicht, ihn nun gehen zu lassen. Die Verabschiedung stand aber ganz im Sinne der Dankbarkeit für die schöne Zeit mit Sebastian – Tränen flossen erst nach Ende der Veranstaltung…
Matthias Dichristins Predigt zum Thema „Zuversicht in Umbrüchen“ (Joh. 21,4-7) war sehr persönlich an Anna und Sebastian Noß gerichtet. Zwar konnte Anna aus gesundheitlichen Gründen nicht an diesem Tag dabei sein. Umso schöner, dass Sebastian und Anna mit der Predigt eine „Rolle des Wissens“ (eine Anspielung auf den Gemeindeunterricht) überreicht bekamen, die im Laufe der Predigt mit Hinweisbildern gefüllt wurde, die noch lange an die wichtigsten Punkte erinnern sollen. So stehen einige Bilder für wichtige Begegnungen oder die Begabungen der beiden. Ein „Aktualisieren“-Zeichen erinnert daran, dass Gott ein Gott der Neuanfänge ist. Die Gemeindegruppen überboten sich selbst mit einem bunten Strauß an Beiträgen und Geschenken – von den Kindern bis zur Gruppe 50+ wollte es sich niemand nehmen lassen, seinen Dank auf kreative Art auszudrücken. Weitere Grüße und Beiträge kamen unter anderem aus der Staakener Ökumene in Form einer beeindruckenden gemeinsamen musikalischen Einlage (ein spontaner Blues mit Sebastian am Schlagzeug und Pfarrer Hasselblatt am Klavier). Als Vertreter des Landesverbands Berlin-Brandenburg verriet uns Pastor Torsten Schacht in seinem Grußwort, was Pippi Langstrumpfs Lied damit zu tun hat, dass Gott am Ende alles gut macht.
Von Sebastian bleibt uns auch ein markanter Satz aus seinem Segensgebet: „Jesus sei der Weg, den du gehst.“ Liebe Anna und lieber Sebastian,  da wir alle – wenn auch an verschiedenen Orten – diesen Weg weiter gehen werden, hoffen wir, dass wir uns unterwegs noch oft begegnen werden. Gottes Segen Euch für den Neuanfang in Zürich – wir werden euch vermissen!

Noa und Esther Dichristin

Vernetzt im Bund Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden (BEFG) in Deutschland K.d.ö.R.

Wir sind Mitglied im Bund Evangelisch Freikirchlicher Gemeinden in Deutschland K.d.ö.R.



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